Handbremsventile für die Feststellbremse

Zweck:
Betätigung der gestängelosen Hilfsbremsanlage sowie der Feststellbremsanlage in Verbindung mit Federspeicherzylinder für den Solo-Betrieb.

Wirkungsweise:
1. Hilfsbremse der Fahrtstellung hält das Ventil (c) die Verbindung von Raum A nach Raum B geöffnet und die am Anschluss 1 anstehende
Vorratsluft strömt über den Anschluss 21 in die Federspeicherkammern der Tristop® Zylinder. Gleichzeitig gelangt Druckluft durch das Prüfventil (b)
und Raum C zum Anschluss 22 und belüftet den Anschluss 43 des Anhänger-Steuerventils.
Beim Betätigen der Hilfsbremsanlage mittels des Handhebels (a) schließt das Ventil (c) die Verbindung zwischen Raum A und B. Die Druckluft aus den Federspeicherkammern
entweicht über den sich öffnenden Auslass (d) am Anschluss 3 ins Freie. Hierbei verringert sich auch der Druck im Raum B und der Kolben (e) wird durch die Kraft der
Druckfeder (f) abwärts bewegt. Mit dem Schließen des Auslasses wird in allen Teilbremsstellungen eine Abschlussstellung erreicht, so dass in den Federspeicherkammern
immer ein der gewünschten Verzögerung entsprechender Druck vorhanden ist.
2. Parkstellung Bei weiterer Betätigung des Handhebels (a) über den Druckpunkt hinaus, gelangt man in die Parkstellung. Der Auslass (d) bleibt geöffnet und die Druckluft aus den
Federspeicherkammern entweicht vollständig. Im Hilfsbremsbereich, von der Fahrtstellung bis zum Druckpunkt, läuft der Handhebel (a) nach Loslassen automatisch in die Fahrtstellung zurück.
Durch das mit dem Grundventil kombinierte zusätzliche Prüfventil kann ermittelt werden, ob die mechanischen Kräfte der Feststellbremsanlage des Zugfahrzeuges den Wagenzug an einem bestimmten Gefälle oder einer Steigung bei gelöster Anhängerbremsanlage halten können.
3. Prüfstellung In der Fahrtstellung sind die Räume A, B, und C miteinander verbunden und der Vorratsdruck gelangt über den Anschluss 21 zu den Federspeicherkammern sowie über Anschluss 22 zum Anhänger-Steuerventil. Beim Betätigen des Handhebels (a) wird der Druck in den Räumen B und C verringert, bis er sich bei Erreichen des Druckpunktes völlig abgebaut hat. Beim Überschreiten des Druckpunktes erreicht der Betätigungshebel (a) eine Zwischenstellung, die der verriegelten Parkstellung. Durch eine weitere Hebelbewegung in die Prüfstellung strömt die im Raum A anstehende Druckluft über das geöffneten Ventil (b) in den Raum C. Durch die Belüftung von Anschluss 22 wird das Anhänger- Bremsventil angesteuert, das nun seinerseits die während der Hilfsoder Feststellbremsung erfolgte pneumatische Bremsbetätigung im Anhänger wieder aufhebt. Der Lastkraftwagenzug wird jetzt nur durch die mechanischen
Kräfte der Federspeicherzylinder des Zugfahrzeuges gehalten. Sobald der Betätigungshebel (a) wieder losgelassen wird, kehrt er in die Feststellbremsstellung zurück, bei der die Anhängerbremsanlage an der Feststellbremsung mit wirkt.

Zweck: Betätigung der gestängelosen Hilfsbremsanlage sowie der Feststellbremsanlage in Verbindung mit Federspeicherzylinder für den Solo-Betrieb. Wirkungsweise: 1. Hilfsbremse  der... mehr erfahren »
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Handbremsventile für die Feststellbremse

Zweck:
Betätigung der gestängelosen Hilfsbremsanlage sowie der Feststellbremsanlage in Verbindung mit Federspeicherzylinder für den Solo-Betrieb.

Wirkungsweise:
1. Hilfsbremse der Fahrtstellung hält das Ventil (c) die Verbindung von Raum A nach Raum B geöffnet und die am Anschluss 1 anstehende
Vorratsluft strömt über den Anschluss 21 in die Federspeicherkammern der Tristop® Zylinder. Gleichzeitig gelangt Druckluft durch das Prüfventil (b)
und Raum C zum Anschluss 22 und belüftet den Anschluss 43 des Anhänger-Steuerventils.
Beim Betätigen der Hilfsbremsanlage mittels des Handhebels (a) schließt das Ventil (c) die Verbindung zwischen Raum A und B. Die Druckluft aus den Federspeicherkammern
entweicht über den sich öffnenden Auslass (d) am Anschluss 3 ins Freie. Hierbei verringert sich auch der Druck im Raum B und der Kolben (e) wird durch die Kraft der
Druckfeder (f) abwärts bewegt. Mit dem Schließen des Auslasses wird in allen Teilbremsstellungen eine Abschlussstellung erreicht, so dass in den Federspeicherkammern
immer ein der gewünschten Verzögerung entsprechender Druck vorhanden ist.
2. Parkstellung Bei weiterer Betätigung des Handhebels (a) über den Druckpunkt hinaus, gelangt man in die Parkstellung. Der Auslass (d) bleibt geöffnet und die Druckluft aus den
Federspeicherkammern entweicht vollständig. Im Hilfsbremsbereich, von der Fahrtstellung bis zum Druckpunkt, läuft der Handhebel (a) nach Loslassen automatisch in die Fahrtstellung zurück.
Durch das mit dem Grundventil kombinierte zusätzliche Prüfventil kann ermittelt werden, ob die mechanischen Kräfte der Feststellbremsanlage des Zugfahrzeuges den Wagenzug an einem bestimmten Gefälle oder einer Steigung bei gelöster Anhängerbremsanlage halten können.
3. Prüfstellung In der Fahrtstellung sind die Räume A, B, und C miteinander verbunden und der Vorratsdruck gelangt über den Anschluss 21 zu den Federspeicherkammern sowie über Anschluss 22 zum Anhänger-Steuerventil. Beim Betätigen des Handhebels (a) wird der Druck in den Räumen B und C verringert, bis er sich bei Erreichen des Druckpunktes völlig abgebaut hat. Beim Überschreiten des Druckpunktes erreicht der Betätigungshebel (a) eine Zwischenstellung, die der verriegelten Parkstellung. Durch eine weitere Hebelbewegung in die Prüfstellung strömt die im Raum A anstehende Druckluft über das geöffneten Ventil (b) in den Raum C. Durch die Belüftung von Anschluss 22 wird das Anhänger- Bremsventil angesteuert, das nun seinerseits die während der Hilfsoder Feststellbremsung erfolgte pneumatische Bremsbetätigung im Anhänger wieder aufhebt. Der Lastkraftwagenzug wird jetzt nur durch die mechanischen
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